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Toshiba erweitert Niederspannungs-Single-Gate-Logikbaustein

Toshiba stellt seine 7UL-Serie mit 21 neuen XSON6-Logik-ICs vor, die die Übersetzung des Spannungspegels von 0,9 V auf 3,6 V für KI- und IoT-Anwendungen mit hoher Dichte unterstützen.

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Toshiba erweitert Niederspannungs-Single-Gate-Logikbaustein

Toshiba Electronics Europe GmbH („Toshiba“) erweitert seine Serie 7UL von Single-Gate-Logik-ICs für den Betrieb bei niedriger Spannung um 21 neue Bausteine im branchenüblichen XSON6-Gehäuse. Die Serie 7UL umfasst nun insgesamt 85 Produkte, darunter 12 neue Produkte der Serie 7UL1G und 9 Produkte der Serie 7UL1T.

Die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) hat die Expansion von Rechenzentren und den Aufstieg von Edge-KI-Anwendungen beschleunigt. Da leistungsstarke Grafikprozessoren (GPUs) und Speicher mit großer Kapazität immer häufiger zum Einsatz kommen, ist auch die Nachfrage nach effizienten Multi-EnergieSystemen mit kundenspezifischen Versorgungsspannungen stark gestiegen. Diese Systeme stehen jedoch vor der wesentlichen Herausforderung, die Signalkompatibilität über unterschiedliche Spannungspegel hinweg sicherzustellen.

Die Serie 7UL löst dieses Problem durch eine optimierte Stromversorgung. Gleichzeitig sorgt sie für eine nahtlose Kommunikation zwischen Komponenten, die mit unterschiedlichen Spannungen betrieben werden. Das kleine, bleifreie XSON6-Gehäuse mit Abmessungen von 1,45 x 1,0 mm (typ.) ermöglicht den Einsatz in Bereichen mit begrenztem Platzangebot. Das Gehäuse reduziert die für die Montage der Leiterplatte benötigte Fläche und ermöglicht zudem eine hochdichte Montage. Somit werden die Miniaturisierungsanforderungen für mobile Geräte und IoT-Anwendungen erfüllt. Zu diesen Geräten gehören Smartphones, Sensoren, Drohnen, Überwachungskameras und IoT-Geräte.

Die Serie 7UL1G arbeitet mit einer Versorgungsspannung von 0,9 V bis 3,6 V und verfügt über eine 3,6-Volt-tolerante Funktion an der Eingangsklemme. Hierdurch kann ein einzelnes Gerät die Logikpegel-Übersetzung und Spannungsumsetzung auf 0,9 V für Eingangssignale im Bereich von 0,9 V bis 3,6 V durchführen, auch wenn es mit einer Versorgungsspannung von 0,9 V eingesetzt wird.

Die Serie 7UL1T arbeitet mit einer Versorgungsspannung von 2,3 V bis 3,6 V und stellt die Eingangsschwelle auf 50 % oder weniger der Versorgungsspannung ein. Dies sorgt dafür, dass auch niedrige Eingangsspannungen zuverlässig als „hoch” erkannt werden. Dies ist wichtig für die korrekte Übertragung von Niederspannungssignalen, wie sie bei 1,8-V- bis 3,3-V-Logiksystemen verwendet werden. Mit dieser Funktion kann ein einzelnes Gerät bei Verwendung einer 3,3-V-Stromversorgung sowohl die LogikpegelÜbersetzung für Eingangssignale im Bereich von 1,8 V bis 3,6 V als auch die Spannungsumsetzung auf 3,3 V durchführen.

www.toshiba.de

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