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Embedded-Vision-Plattform kombiniert FPGA und GPU
hema electronic erweitert seine Embedded-Vision-Plattform um GPU- und KI-beschleunigte System-on-Modules und kombiniert diese mit FPGA-basierten Architekturen für anspruchsvolle Echtzeit-Anwendungen.
www.hema-electronic.com

Die hema Embedded Vision Plattform unterstützt ab sofort System on Modules mit GPUs, TPUs und anderen KI-Recheneinheiten, ergänzend zu FPGA-basierten Modulen.
Bild: hema electronic / KI-generiert
Hybride Architektur für anspruchsvolle Anwendungen
Die Embedded-Vision-Plattform von hema electronic unterstützt neben FPGA-basierten Modulen nun auch System-on-Modules mit GPU- und KI-Recheneinheiten. Durch diese hybride Architektur lassen sich klassische Echtzeit-Datenverarbeitung und KI-gestützte Analyse in einer gemeinsamen Elektronik integrieren. FPGAs übernehmen dabei latenzkritische Aufgaben wie Vorverarbeitung und deterministische Signalverarbeitung, während GPUs und KI-Beschleuniger komplexe Auswerte- und Lernalgorithmen ausführen.
Der Ansatz adressiert Anwendungen mit hohen Anforderungen an ultra-niedrige Latenz, Funktionssicherheit und Langzeitverfügbarkeit, etwa in industriellen Bildverarbeitungssystemen, medizinischen Geräten oder sicherheitskritischen Defense-Anwendungen.
Modulares Plattformkonzept
Die hema Embedded Vision Plattform basiert auf einem modularen Baukastensystem. Vorgefertigte Layout-Blöcke und Schaltungsmodule können projektspezifisch kombiniert, positioniert und durch kundeneigene Schaltungsteile ergänzt werden. Dieses Konzept reduziert Entwicklungszeiten und Design-Risiken und ermöglicht sowohl schnelle Prototypen als auch Serienelektroniken mit klar definierter Architektur.
Am Messestand auf der embedded world 2026 zeigt ein Demonstrator die funktionale Aufteilung zwischen FPGA- und GPU-Recheneinheiten sowie deren Zusammenspiel innerhalb der Plattform. Der Fokus liegt auf effizienter Partitionierung der Rechenlast und energieeffizienter Umsetzung.
Software- und Lifecycle-Services
Ergänzend zur Hardware setzt hema electronic auf modulare Konzepte in Softwareentwicklung und Test. Ziel ist eine skalierbare Systemarchitektur mit kurzer Time-to-Market. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Services zur Absicherung des gesamten Produktlebenszyklus. Dazu zählen die frühzeitige Bewertung von Bauteilverfügbarkeit und Lebensdauer bereits in der Designphase sowie ein proaktives Obsoleszenzmanagement über die gesamte Produktionszeit.
Embedded Vision im Fokus der Nachwuchsförderung
Im Rahmen der Messe wird zum dritten Mal der hema visioneers award für herausragende Abschlussarbeiten im Bereich Embedded Vision verliehen. Die Preisverleihung findet am 12. März 2026 auf der Student-Day-Stage im NCC Mitte, Saal Brüssel, statt. Mit dieser Initiative unterstreicht hema electronic seine langjährige Erfahrung im Bereich Embedded Vision und sein Engagement für den technischen Nachwuchs.
hema electronic stellt die Embedded-Vision-Plattform in Halle 2, Stand 2-641 vor und richtet sich damit an Entwickler und Systemintegratoren, die hybride FPGA-GPU-Architekturen für leistungsfähige und langfristig verfügbare Embedded-Systeme einsetzen möchten.
www.hema.com
Bild: hema electronic / KI-generiert
Hybride Architektur für anspruchsvolle Anwendungen
Die Embedded-Vision-Plattform von hema electronic unterstützt neben FPGA-basierten Modulen nun auch System-on-Modules mit GPU- und KI-Recheneinheiten. Durch diese hybride Architektur lassen sich klassische Echtzeit-Datenverarbeitung und KI-gestützte Analyse in einer gemeinsamen Elektronik integrieren. FPGAs übernehmen dabei latenzkritische Aufgaben wie Vorverarbeitung und deterministische Signalverarbeitung, während GPUs und KI-Beschleuniger komplexe Auswerte- und Lernalgorithmen ausführen.
Der Ansatz adressiert Anwendungen mit hohen Anforderungen an ultra-niedrige Latenz, Funktionssicherheit und Langzeitverfügbarkeit, etwa in industriellen Bildverarbeitungssystemen, medizinischen Geräten oder sicherheitskritischen Defense-Anwendungen.
Modulares Plattformkonzept
Die hema Embedded Vision Plattform basiert auf einem modularen Baukastensystem. Vorgefertigte Layout-Blöcke und Schaltungsmodule können projektspezifisch kombiniert, positioniert und durch kundeneigene Schaltungsteile ergänzt werden. Dieses Konzept reduziert Entwicklungszeiten und Design-Risiken und ermöglicht sowohl schnelle Prototypen als auch Serienelektroniken mit klar definierter Architektur.
Am Messestand auf der embedded world 2026 zeigt ein Demonstrator die funktionale Aufteilung zwischen FPGA- und GPU-Recheneinheiten sowie deren Zusammenspiel innerhalb der Plattform. Der Fokus liegt auf effizienter Partitionierung der Rechenlast und energieeffizienter Umsetzung.
Software- und Lifecycle-Services
Ergänzend zur Hardware setzt hema electronic auf modulare Konzepte in Softwareentwicklung und Test. Ziel ist eine skalierbare Systemarchitektur mit kurzer Time-to-Market. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Services zur Absicherung des gesamten Produktlebenszyklus. Dazu zählen die frühzeitige Bewertung von Bauteilverfügbarkeit und Lebensdauer bereits in der Designphase sowie ein proaktives Obsoleszenzmanagement über die gesamte Produktionszeit.
Embedded Vision im Fokus der Nachwuchsförderung
Im Rahmen der Messe wird zum dritten Mal der hema visioneers award für herausragende Abschlussarbeiten im Bereich Embedded Vision verliehen. Die Preisverleihung findet am 12. März 2026 auf der Student-Day-Stage im NCC Mitte, Saal Brüssel, statt. Mit dieser Initiative unterstreicht hema electronic seine langjährige Erfahrung im Bereich Embedded Vision und sein Engagement für den technischen Nachwuchs.
hema electronic stellt die Embedded-Vision-Plattform in Halle 2, Stand 2-641 vor und richtet sich damit an Entwickler und Systemintegratoren, die hybride FPGA-GPU-Architekturen für leistungsfähige und langfristig verfügbare Embedded-Systeme einsetzen möchten.
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